Atomic Aquatics T2x Atemregler
Warum
Titan?
Atomic
Aquatics waren die ersten, die einen komplett aus Titan gefertigten
Atemregler entworfen und gefertigt haben. Dieses exotische Material
wurde aufgrund seiner absoluten Korrosionsresistenz in Salzwasser,
seiner Härte, und seiner verblüffenden Leichtigkeit
ausgewählt. Atomic Aquatics entwickelte und verfeinerte
bahnbrechende und kostengünstige Produktionsprozesse für
Titan um Tauchern, die das Beste verlangen, den T2x zu bringen.
Die besten Atemregler,
die je entworfen wurden
Taucher und Industrieexperten haben
diese kühne Behauptung bestätigt.
Der T2x wurde für die beste Performance, die beste Korrosionsresistenz
und das beste Aussehen auf dem Markt entwickelt...PUNKT. Der ultraleichte
T2x ist der perfekte Atemregler für unterwegs, besonders für
abgelegene Tauchziele, bei denen jedes überzählige Pfund
an Reisegewicht zählt und eine Reparatur des Geräts nicht
möglich ist.
Erste
Stufe:
- Die Bestandteile der ersten Stufe werden
aus einem massiven Titanstück gefertigt, das leicht und
korrosionsfrei ist.
- Atomic Jet Seat Hochdruckkolben der ersten
Stufe
- Vereisungsschutz Werksseitig
- Erste Stufe Anschlüsse: 2 HP fest / 5
LP auf Schwenkkopf
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Zweite
Stufe:
- Patentierter Atomic Seat Saving Orifice
(Titan)
- Patentierte Atomic Automatische Durchflusskontrolle (AFC)
- Regelungsknopf für
manuelle Einstellung der zweiten Stufe in besonderen
Situationen
- Das Atomic Komfort-Drehgelenk ist standardmäßig
in allen T2x Atemreglern
vorhanden
- Elliptisches Ausatemventil
- Ein passgenaues, komfortables Mundstück aus
Silikon mit festen Beißwarzen
- Frontdeckel,
Regelungsknopf und AFC Abdeckung mit Designmetallaplikationen
- gepolsterte
Luxusreisetasche
- 2 Jahre / 300 Tauchgänge Wartungsintervall
- Begrenzte 30 Jahre Garantie
- unabhängig von Wartungsnachweis
- Das kombinierte
Gewicht des Atomic T2x Erste & Zweite Stufe liegt bei unter
1 kg .
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„Dieses gut aussehende
Atmungsapparat ist der Ferrari unter den Atemreglern..“
Scuba Diving Magazin
Bester Neuer Atmungsapparat in 2005 - Scubalab, Juni 2005
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